safety days 2019 https://safetydays.de Informationstechnologie trifft zivile Gefahrenabwehr Mon, 01 Apr 2019 20:00:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://safetydays.de/wp-content/uploads/sites/3/2019/04/cropped-cropped-sd_facivon-32x321-150x150.png safety days 2019 https://safetydays.de 32 32 3D-Druck https://safetydays.de/2019/04/3d-druck/ Mon, 01 Apr 2019 20:00:00 +0000 https://safetydays.de/?p=3286 Die Challenge

Den 3. Platz beim safety days Hackathon konnte sich das Team 3D-Druck sichern!

Der 3D-Druck bietet eine extreme Designfreiheit und Flexibilität in der Fertigung von Prototypen und funktionalen Einzelteilen. Hierdurch ergeben sich gerade in Krisengebieten schnelle und effiziente Möglichkeiten benötigte Güter zu produzieren. Durch die angesprochene Designfreiheit können unter anderem verschiedenste Funktionen in ein Bauteil integriert werden, um so ein multifunktionales Werkzeug zu schaffen. Der Kreativität sind somit nahezu keine Grenzen gesetzt. Konstruiert eure eigenen Hilfsmittel aus dem Bereich der zivilen Sicherheit und generiert den maximalen Mehrwert durch den 3D-Druck.

Die Ergebnisse

Als Ergebnisse sind in der Challenge mehrere 3D-Druck-Vorlagen entstanden, die als Teil eines Notfallkits für den Zivilschutz verwendet werden könnten. Dabei wurden unter anderem eine Kombination aus Gabel und Löffel (Göffel) mit Deckelaufsatz für eine Trinkflasche und eine wasserdichte Dose entworfen.
Die Ergebnisse sind hier frei zugänglich: https://github.com/safetydays/3dprinting

Die Betreuer

Die 3D-Druck-Challenge wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Feuerwehr Borchen und Mitarbeitern des Lehrstuhls C.I.K. von der Universität Paderborn betreut.

Das Team

Video folgt!

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Virtuelle Brandmeldeanlage https://safetydays.de/2019/04/virtuelle-brandmeldeanlage/ Mon, 01 Apr 2019 19:58:17 +0000 https://safetydays.de/?p=3269 Die Challenge

Den 2. Platz beim safety days Hackathon konnte sich das Team Virtuelle Brandmeldeanlage sichern!

In vielen Gebäuden gibt es automatische Brandmeldeanlagen, die bei einem Brand die Feuerwehr alarmieren. Die Informationsgewinnung und Bedienung einer Brandmeldeanlage ist komplex und es gibt viele Aspekte zu beachten. Diese müssen die Feuerwehrkräfte üben und beherrschen.

Beim Hackathon der safety days stellte das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen dazu die Challenge: Wie lässt sich die Bedienung einer Brandmeldeanlage als App realisieren, um die Ausbildung für Feuerwehrkräfte zu bereichern? Wie können die Anzeige und die Bedienung einer Brandmeldeanlage auf einem Handy möglichst realistisch nachgebaut werden? Und wie können Trainer in das Geschehen eingreifen?

Das Ergebnis

Als Ergebnis ist in der Challenge eine App entstanden, BMApp, die eine voll funktionsfähige virtuelle Nachbildung einer echten Brandmeldeanlage (BMA) gemäß DIN-Norm ist. Zusätzlich gibt es einen Trainer-Modus, in dem ein Betreuer verschiedene Szenarien zum Üben erstellen kann.
Die Ergebnisse sind hier frei zugänglich: https://github.com/safetydays/safetydaysBMA

Die Betreuer

Die Virtuelle Brandmeldeanlage Challenge wurde vom Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen und dem safety innovation center e.V. betreut.

Das Team

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Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen https://safetydays.de/2019/04/pinkwart/ Mon, 01 Apr 2019 19:00:18 +0000 https://safetydays.de/?p=3250 ]]> Julia Ures, Moderatorin und freie Journalistin https://safetydays.de/2019/04/ures/ Mon, 01 Apr 2019 18:58:33 +0000 https://safetydays.de/?p=3265 Manfred Müller, Landrat des Kreises Paderborn https://safetydays.de/2019/04/mueller/ Mon, 01 Apr 2019 18:56:07 +0000 https://safetydays.de/?p=3261 DRK-Retter4You App https://safetydays.de/2019/04/drk-retter4you-app/ Mon, 01 Apr 2019 18:55:30 +0000 https://safetydays.de/?p=3275 Die Challenge

Das Ziel der Challenge „DRK-Retter4U App“ ist die Entwicklung einer App mit verschiedenen Komponenten für den Rettungsdienst und den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz.
Die App DRK-Retter4U 2.0 soll Inhalte Sozialer Netzwerke wiedergeben und ein Modul zur Alarmierung von ungebundenen Helfern im Katastrophenfall sein.
So können freiwillige Helfer erreicht werden, die in keiner Organisation organisiert sind, um z.B. beim Füllen von Sandsäcken, der Essenszubereitung oder dem Fahren von hilfsbedürftigen Menschen zu helfen. Darüber hinaus können verschiedene Social-Media-Kanäle eingebunden werden, sowie Notrufnummern angezeigt werden.

Die Ergebnisse

Das Ergebnis der Challenge ist eine App, die es u.A. ermöglicht Aufrufe nur an freiwillige Helfer mit bestimmten Voraussetzungen (z.B. ein Führerschein Klasse B) zu starten. Dies ermöglicht schneller und besser eine Übersicht über verfügbare freiwillige Helfer und ihre Fähigkeiten zu erhalten.
Die Ergebnisse sind hier frei zugänglich: https://github.com/safetydays/Drk4uAppAdministration

Die Betreuer

Die Challenge wurde vom DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe betreut.

Das Team

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Michael Dreier, Bürgermeister der Stadt Paderborn https://safetydays.de/2019/04/dreier/ Mon, 01 Apr 2019 18:54:17 +0000 https://safetydays.de/?p=3263 Smart Data https://safetydays.de/2019/04/smart-data/ Mon, 01 Apr 2019 18:53:58 +0000 https://safetydays.de/?p=3251 Die Challenge

Den 1. Platz beim safety days Hackathon konnte sich das Team Smart Data sichern!

Vielen Dank an die Sparkasse Paderborn-Detmold für die Spende der 1.000 € Preisgeld!

Ob Krise im Alltag oder Katastrophe im Ausnahmezustand: Das DRK vor Ort kümmert sich um Menschen, die Hilfe benötigen. Besonders anfällig sind vulnerable Menschen wie z.B. Pflegebedürftige, die zu Hause versorgt werden. Aber wo leben sie überhaupt und wie entwickeln sich die Strukturen in der Zukunft? Gibt es in ihrer Nachbarschaft Unterstützungsstrukturen, die im Notfall helfen können? Und wie können Echtzeitinformationen im Krisenfall helfen?
Ziel der Challenge war es, öffentlich verfügbare Daten zu Vulnerabilitäten und Ressourcen aufzubereiten (z. B. demografische und sozioökonomische Daten) und so zu verarbeiten, dass sie vor und im Krisenfall den Einsatz unterstützen. Dafür sollen das erarbeitete Datenportfolio und die Visualisierung der Daten auf der Karte so gestaltet sein, dass sie langfristig durch das DRK vor Ort oder durch digital volunteers aufrechterhalten werden können.

Das Ergebnis

Als Ergebnis ist in der Challenge eine Webanwendung zur interaktiven Analyse von georeferenzierten Open Data entstanden.
Die Ergebnisse sind hier frei zugänglich: https://kwolf-dev2.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=f2c65c6cb3364c239947bc1dc4eb33e9

Die Betreuer

Die Smart Data Challenge wurde vom Deutschen Roten Kreuz e.V. und der Esri Deutschland GmbH begleitet.

Das Team

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Simone Probst, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn https://safetydays.de/2019/04/probst/ Mon, 01 Apr 2019 18:51:52 +0000 https://safetydays.de/?p=3273 Operation Dashboard https://safetydays.de/2019/04/operation-dashboard/ Mon, 01 Apr 2019 18:51:11 +0000 https://safetydays.de/?p=3293 Die Challenge

Die Feuerwehr Paderborn betreibt ein Geodateninformationssystem, das dem Einsatzleiter wichtige Informationen über die Einsatzstelle liefert. Neben dem Geodateninformationssystem sind weitere Informationen zur Einsatzstelle bekannt. Beispielsweise Daten aus der Einsatzdepesche oder zum Fahrzeugzustand der eingesetzten Einheiten etc. Die Aggregation von georeferenzierten Einsatzinformationen, Daten aus der Einsatzdepesche und Daten des Flottenmanagements sollen im Operation Dashboard als Führungsmittel für den Einsatzleiter der Feuerwehr zusammengeführt werden.

Bisher als Einzelsysteme betriebene Lösungen sollen in einer Web-Anwendung oder einer App zusammengefasst werden. Dabei sollen die einzelnen Lösungen weiterhin Bestand haben. Die Daten sollen über die Einbindung von API Schnittstellen auf dem WebServer gebündelt werden. Die bisherigen Lösungen sind ausschließlich als Online-Variante verfügbar. Zweckmäßig erscheint die Überführung und Bündelung der Daten auf einen separaten Webserver, ggf. mit gespiegeltem Inhalt auf einem lokalen Webserver in einem ELW vor Ort. Zukünftig darüber hinaus ggf. auch in einer App mit lokalen Daten, um eine Ausfallsicherheit herzustellen. Das Frontend für den Benutzer sollte hinsichtlich der (Touch-)Bedienung auf einem Tablet übersichtlich und ergonomisch gestaltet werden.

Das Ergebnis

Als Ergebnis ist in der Challenge eine App für die Feuerwehr Paderborn entstanden, die Lageinformationen aus verschiedenen Systemen zusammenführt. Die App hilft dabei Entscheidungen im Einsatzfall schneller und besser zu treffen.
Die Ergebnisse sind demnächst hier frei zugänglich.

Die Betreuer

Die Operation Dashbaord Challenge wurde von der Feuerwehr Paderborn und dem Amt für Vermessung und Geoinformation der Stadt Paderborn betreut.

Das Team

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